Das Autentischste an uns ist unsere Fähigkeit zu erschaffen, zu erdulden, uns zu verändern,
zu lieben und stärker zu sein als unsere Leiden.

Ben Okri

Coaching - Räume für Entwicklung

Wer sich verändern will, sollte sich auf das fokussieren, was er/sie
sich wünscht und den ersten Schritt setzen, wie klein er auch sein mag.
Mut und Ausgerichtet sein leitet uns dabei mehr als die Furcht. 

In Einzel- oder Team-Coachings erarbeiten wir, wie Sie Ihre persönlichen Vorstellungen von einem erfüllten und sinnvollen Leben verwirklichen und Ihren Weg in Leichtigkeit und Klarheit gehen können. Sie finden (wieder) zu Eigeninitiative und Klarheit, worauf Sie sich persönlich ausrichten möchten und Mut, den nächsten Schritt zu setzen. Ein Erleben von mehr Zufriedenheit und Souveränität sind die Folge und spiegelt sich in Ihren Ergebnissen wider.

 

Mit Leadership-Coaching begleite ich Führungs-kräfte und Entscheidungsträger*innen  auf dem  Weg der persönlichen Transformation. Denn der wirtschaftliche Erfolg der Organisation lässt sich mit dem eigenen, sinnstiftenden Beitrag für die Welt verbinden.

 

Coaching_SAC-Porto-2015

 

Alle Coaching-Gespräche biete ich online und offline an.

Coaching-Gespräche führe ich gewöhnlich in meinen Räumen in Steinen oder bei einem Spaziergang.
Auch weiterhin biete ich 
Remote-Coaching online oder per Telefon an.


Für Terminanfragen nutzen Sie das Kontaktformular am Ende dieser Seite.


Momo. mein großes Vorbild

»Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war: Zuhören. Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.

Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte, nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme. Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm auf einmal Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.«

 

Aus »Momo« von Michael Ende