Soziokratie in der Praxis

Problem erkennen – diskutieren – Lösung möglichst rasch umsetzen. So kennen wir es … soweit so gut. Wirklich gut? Mal ehrlich, wie oft tragen wir ein Bauchgrummeln mit uns und setzen die irgendwie gefundene Lösung mehr muffelig als freudig um, damit’s erledigt ist. Nicht wirklich zufriedenstellend, oder?

 

Das geht auch anders und vor allem mit mehr Effektivität und Wertschätzung. Kernelement der Soziokratie ist es, dass alle vom Problem Betroffenen gemeinsam ihre Meinungen austauschen und entscheiden, ohne dass jemand übergangen wird. Dies in einem kreativen und gleichzeitig strukturierten Rahmen, der moderiert wird. Somit siegt am Ende die gemeinschaftlich klügste Argumentation und nicht der/die Lauteste oder hierarchisch Mächtigste.

 

Zugegeben, diese andere Dynamik erfordert Veränderungsbereitschaft der betroffenen Personen und Organisationen. Doch höre ich in meinen Teambegleitungen nach den Meetings recht schnell Aussagen wie „erleichternd und beschwingt“, „das Viele hat sich gelichtet, ist schlanker“, „es blieb sogar Zeit für Persönliches“. Überrascht? Dann lass uns gerne vertiefen …

 

Ich freue mich auf deine Anfrage: isabell@kraftimwandel.de

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